Sonntag, 16. Juli 2017

Rezension - Road to hallelujah







Autorin: Martina Riemer
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 393
Preis: TB 12,99€ / ebook 3,99€
EAN: 9783644400711
Altersempfehlung: 14-99
Leseprobe: hier







Klappentext

Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist… Dies ist der erste Roman von »Road to Hallelujah«.

Meinung

Road to Hallelujah hat mir sehr gut gefallen. Es geht um den Sänger und Aufreißer Johnny, der in der Vergangenheit schon viel durchmachen musste und um die 18 jährige Sarah. Sie hat gerade ihren Abschluss gemacht und plant nun einen Road Trip durch Amerika. Doch als ihr Großmutter stirbt besteht ihr Bruder darauf, dass Johnny sie bei ihrem Trip begleitet.

Die zwei kriegen sich ständig in die Haare und streiten sich. Von Anfang an knistert es zwischen ihnen, doch beide wollen es sich nicht eingestehen. Sie wurden schon zu oft verletzt und enttäuscht.
Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig und so detailliert, dass ich mir Johnny und Sarah genau vorstellen konnte.  Auch die Dialoge fand ich schön und unterhaltsam.

Die Story selbst war auch sehr spannend. Mir gefielen die Orte, in denen sie lebten und musizierten.
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Sarah und Johnny geschrieben. Das war sehr passend, da ich mich viel besser in die beiden hineinversetzen konnte.

Besonders Johnny hat mir sehr gut gefallen. Durch sein Singen ist er sehr beliebt bei den Frauen und hat daher das entsprechende Selbstbewusstsein. Allerdings denkt er nicht nur an sich; die Leute die ihm wichtig sind stehen für ihn immer an erster Stelle. Da er in der Vergangenheit schon viel durch machen musste, hat er Angst vor engeren Bindungen.

Sarah war mir auch sympathisch, da sie ist ebenfalls sehr selbstlos ist. Außerdem war es mal wieder erfrischend, von einer Frau mit Selbstvertrauen zu lesen. Sie sagt was sie denkt, vollkommen ungefiltert und scheut sich nicht Johnny Paroli zu bieten. Anfangs verurteilt sie Johnny, weil sie ihn für einen blöden Aufreißer hält. Sie wurde vor einiger Zeit von ihrem Freund verlassen, da diesem eine Frau nicht genug war und schmeißt Johnny mit ihm in eine Schublade.
Doch trotzdem verliebt sie sich in ihn...

Fazit

Ein absolutes Lesemuss für jeden Fan von Liebesgeschichten. Von mir gibt es ⭐⭐⭐⭐⭐

Ich hoffe euch hat meine Rezi gefallen. Ich bin noch sehr neu hier, also würde ich mich über Feedback und Tipps freuen. Habt ihr das Buch schon gelesen? Schreibt mir doch mal eure Meinung dazu in die Kommentare!



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