Freitag, 25. August 2017

Rezension - Rock my body






Titel: Rock my Body
Autor: Jamie Shaw
Verlag: Randomhouse, Blanvalet
Preis: TB 12,99 € / ebook 9,99€
Reihe: The Last Ones To Know
Seitenanzahl: 384










Klappentext


Er ist ein Rockstar und erobert alle Herzen – doch an ihr könnte er sich die Finger verbrennen …

Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre …

Meinung


Cover
Wie auch das Cover des ersten Bands finde ich auch dieses sehr schön. Ich glaube, ich kenne keine Bücher, die fotogener sind. ;)

Story & Schreibstil
Den Schreibstil fand ich wieder sehr angenehm und flüssig. Doch der Anfang hat mir wieder nicht gefallen. Wirklich in die Geschichte reinkommen konnte ich erst ab Seite 100. Ich konnte mich mit der Hauptprotagonistin gar nicht identifizieren und ich konnte sie auch nicht leiden. Zum Ende hin hat es sich dann wieder gezogen wie Kaugummi und es war anstrengend zu lesen. Nur n der Mitte mochte ich den Storyverlauf, ich mochte diese Stelle sogar sehr, doch das reicht natürlich nicht.

Charaktere
Wie schon gesagt konnte ich mich weder mit der Hauptprotagonistin, Dee, identifizieren noch mochte ich sie. Sie ist oberflächlich, achtet nur aufs Äußere, kann es nicht glauben, dass Frauen Männer anrufen können und denkt fast nur an sich. Nach dem ersten drittel wird es zwar ein bisschen besser, doch selbst dann konnte ich sie nicht verstehen.

Joel mochte ich mehr, aber auch er hat mich nicht von den Socken gehauen. Sein größtes Defizit ist ganz einfach, dass ich nicht das Gefühlt habe, ihn zu kennen. Zwar erfuhr man dieses Mal mehr über die Vergangenheit des männlichen Hauptprotagonisten, doch dafür kann ich keine einzige Charaktereigenschaft nennen, weil ich ihn einfach nicht kennenlernen konnte. Außerdem war sein Handel am Ende unnachvollziehbar und wurde auch später nicht näher erklärt. Auf mich wirkte es, als hätte die Autorin ihn so handeln lassen, damit es irgendwie in die Story passt.


Fazit

Ich weiß es hört sich hart an, aber außer dem Mittelteil des Buches hat mir leider nichts wirklich gefallen. Trotzdem hat die Geschichte irgendetwas an sich, weshalb es gerade noch so 2 Sterne kriegt.

⭐⭐

Rezension - Rock my heart


Titel: Rock my heart
Autorin: Jamie Shaw
Preis: TB 12,99 € / ebook 9,99€
Seitenzahl: 384


Klappentext


Er ist ein Rockstar und könnte jede haben, doch er will nur sie!

Feiern, tanzen – einfach Spaß haben! Das ist der Plan von Rowan Michaels und ihrer Freundin Dee, als sie zu einem Konzert der Band The Last Ones to Know in den angesagtesten Club der Stadt gehen. Was Rowan allerdings gründlich die Laune versaut, ist ihr Freund Brady, den sie dort mit einer anderen Frau beim Knutschen sieht. Noch vor Beginn des Konzertes flüchtet sie nach draußen, und trifft dort auf Adam Everest, den absolut heißen, verdammt attraktiven Sänger der Band. Sie lässt sich zu einem Kuss hinreißen – zu einem Kuss, der nicht nur ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird … 



Meinung


Ich habe Rock my heart schon vor einem Monat gelesen, doch da ich schon wieder einiges vergessen hatte, habe ich es nun noch mal gelesen. Wie es mir dieses Mal gefallen hat, erfahrt ihr hier.

Cover
Das Cover gefällt mir sehr gut. Der Schriftzug ist auch sehr schön, schade nur, dass er so schnell abblättert. Ansonsten ist es eine absolute Schönheit im Regal!

Story & Schreibstil
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er war leicht und schnell zu lesen. Doch die ersten 120 Seiten waren sehr langweilig. Ständig habe ich das Buch zu Seite gelegt und etwas anderes gemacht, weil mir die Handlung nicht schnell genug voran ging. Dafür haben mich allerdings die restlichen 250 Seiten entschädigt, sodass es letztendlich doch ganz gut war.

Charaktere
Rowan war zwar ein netter und süßer Charakter, doch nichts Neues oder Überraschendes. Im allgemeinen kann man wohl sagen, dass sie ein Streber ist. Sie hat sich ihr ganzes Leben auf die Schule und eine Beziehung mit ihrem (Ex-)Freund Brady konzentriert. Daher steht Alex mit seinem Leben als Rockstar und Chaot in völligem Kontrast zu ihr. Das ist auch ein Grund, warum ich finde, dass die beiden ein süßes Paar abgeben. Rowan konnte sich das im Gegensatz zu mir anfangs gar nicht vorstellen. Zwar findet sie Alex sehr toll, aber sie möchte auf keinen Fall eine seiner Groupies werden. Daher muss sich Alex mit eine Freundschaft arrangieren.

Ich kann verstehen, warum alle so von Alex, dem männlichen Hauptcharakter, schwärmen. Er ist sexy, flirtet gerne und ist ein Bad Boy. Ich muss zu geben, dass auch ich ihm ein klitzekleines bisschen verfallen bin - aber ganz ehrlich, wie könnte ich nicht? Alex hat diese Scheiß drauf Einstellung - er macht immer was er will und wenn er jemanden nicht mag, dann hat er mit dieser Person auch nichts zu tun. Schade ist nur, dass wir nicht besonders viel von ihm erfahren. Fragen wie "Wie war seine Kindheit? Unter welchen Umständen  ist er groß geworden? Was ist mit seinen Eltern? Hat er Geschwister?" sind offen geblieben. Außerdem hat mir manchmal nicht gefallen, wie er mit den Frauen umgegangen ist. Möglicherweise finden manche es ja toll, wie er die meisten Frauen (aber selbstverständlich nicht Rowan) wie Dreck behandelt, aber ich sehe das anders.

Fazit

Rock my heart ist ein Buch, dass mein Herz hat höher schlagen lassen. Trotzdem hat es einige Fehler. Daher gibt es von mir 3,75 Sterne.


Mittwoch, 23. August 2017

Rezension - Losing it


Titel (englisch): Losing it
Titel (deutsch): Losing it - Alles nicht so einfach
Autor: Cora Carmack
Verlag (deutsch): LYX Verlag
Seitenanzahl: 288
Preis (englisch): TB 6,99€ / ebook 4,39€
Preis (deutsch): TB 9,99€ / ebook 8,99€


Inhalt

Bliss ist kurz vor ihrem Collegeabschluss und immer noch Jungfrau. Daher beschließt ihre beste Freundin, sie in eine Bar zu schleppen, wo Bliss Garrick kennenlernt. Zwischen den beiden funkt es von Anfang an gewaltig. Doch als sie kurz davor steht, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, kriegt Bliss Panik, erfindet eine Katze, die sie um 12 Uhr nachts unbedingt abholen muss und rennt halb nackt nach draußen. Am nächsten Tag jedoch sieht sie ihn unerwartet wieder - er ist ihr College-Dozent.

Meinung


Da ich letztens mein erstes Buch auf englisch gelesen habe und es mir ganz gut gefallen hat, wollte ich es noch mal versuchen. Losing it habe ich schon 2/3 mal gelesen, daher wollte ich es auf englsich lesen... Viel Spaß mit der Rezi :)

Cover
Um ehrlich zu sein, spricht mich das Cover von Losing it nicht besonders an. Man sieht eine Frau und einen Mann und durch die Gesichtsausdrücke, kommt es rüber, als ginge es in dem Buch nur um Sex. Außerdem frage ich mich, warum bei der Frau auch noch so eine hässliche Heizung zu sehen ist?! Dafür finde ich das deutsche Cover aber sehr schön.

Englisch-lesen
Auch dieses mal hat mir das Englisch lesen keine Probleme bereitet. Dieses Mal habe ich es fast ganz sein gelassen, Wörter nachzuschlagen und wenn ich doch mal etwas nicht verstanden habe, habe ich einfach das deutsche ebook aufgerufen und es mir kurz auf deutsch durchgelesen.

Charaktere
Bliss mochte ich sehr gerne. Sie ist eine Collegestudentin und steht kurz vor ihrem Abschluss. Eine große Rolle spielt auch, dass sie noch Jungfrau ist. Die Autorin ist mit diesem Thema sehr gut umgegangen.  Vor allem am Anfang war Bliss ein wundervoller Charakter. Sie ist (lächerlich-)witzig, liebenswert und ein bisschen naiv. Manchmal fand ich aber, dass sie zu Ich-bezogen und heulerisch war. Schließlich war sie nicht die einzige, die verletzt war.
Garret war eher durchschnitt. Klar er ist heiß, verboten und Engländer - aber Bliss ist seine Studentin und ich hatte nicht den Eindruck, dass er wusste, wie gefährlich es ist, mit einer Studentin rumzumachen und dass er nicht die einzige Person wäre, die verletzt wird, sollte es auffliegen. Allerdings hat er nicht nur schlechte Seiten - er ist charmant und kümmert sich echt süß um Bliss.

Nebencharaktere
Mit Kelsey, Bliss' beste Freundin, kam ich gar nicht klar. Sie ist total zickig und kann sich nicht vorstellen, dass manche nicht nur auf Alkohol, Party und One Night Stands aus sind. Die anderen Nebencharaktere haben mich leider auch nicht umgehauen.

Fazit

Losing it war ein ganz nettes Buch für zwischendurch. Möglicherweise sehe ich es aber etwas zu kritisch, da ich es nun mal schon einige Male gelesen habe. Da ich noch genau weiß, wie sehr es mich beim ertsen Mal lesen umgeworfen hat, möchte ich es trotzdem jedem empfehlen, der New Adult mag. Nichts desto trotz kann ich dem Buch nur 3 Sterne geben.

⭐⭐⭐



Freitag, 18. August 2017

Rezension - Anna and the French Kiss





Titel: Anna and the French Kiss
Titel Deutsch: Herzklopfen auf Französisch
Autor: Stephanie Perkins
Genre: Jugendroman
Sprache: Englisch
Preis (Englische Ausgabe): ebook 3,32€ / TB 6,99€ / HC 14,99€
Preis (Deutsche Ausgabe): ebook 7,99€ / TB 8.99€
Seitenzahl: 380








Klappentext


Klopfende Herzen in Paris!
Ein Jahr in Paris? Anna könnte sich Besseres vorstellen, als in einem Land zur Schule zu gehen, dessen Sprache sie nicht spricht. Und dafür muss sie auch noch ihren Schwarm in Atlanta zurücklassen … Doch schon bald lernt die angehende Filmkritikerin das französische Leben zu schätzen: echter Kaffee, wunderschöne Gebäude und Kinos wohin man schaut! Vor allem der attraktive, und bereits vergebene, Étienne führt Anna durch das schöne Paris – und wird zu ihrem besten Freund. Doch als ihre Freundschaft immer enger wird, sind beide verunsichert – und das nicht nur, weil Étienne eine Freundin hat …


Meinung


Anna and the French Kiss lag ein halbes Jahr lang auf meinem SuB. Nachdem ich es 4 Mal angefangen und wieder abgebrochen habe, wollte ich es nun endlich wirklich lesen. Ich habe es vor zwei Jahren schon auf deutsch gelesen und da ich viele Leute habe sagen hören, es wäre ein gutes Buch für den Einstieg, habe ich es mir gekauft. Es ist das erste Buch auf englisch, das ich gelesen habe. As ich es die ersten Male anfing, war es nur für Zwischendurch und ich hatte nicht wirklich vor, es zu lesen. Jetzt wollte ich allerdings endlich mein erstes Buch auf englisch lesen. Und völlig unerwartet habe ich es sogar bis zum Schluss durchgezogen.

Erstmals dazu, wie ich mit dem englisch lesen zurechtgekommen bin. Anfangs musste ich viele Wörter nachschlagen und ich hatte vor, mir Vokabeln rauszuschreiben und zu lernen doch daraus wurde nichts. Ich verwarf diesen Plan und bin dazu umgestiegen nur die wichtigsten Wörter nachzugucken. So konnte ich alles gut verstehen und wurde nicht zu genervt. Die Wörter die ich nachgeschlagen habe, habe ich ins Buch geschrieben, da ich nicht so pingelig mit solchen Sachen bin.

Anna war ein netter Charakter. Sie kommt ursprünglich aus Atlanta, wird aber von ihrem Vater auf eine amerikanische Schule in Paris geschickt. Was für andere ein großer Traum ist, ist für Anna der blanke Horror. Nicht nur musste sie ihre Familie, die beste Freundin und ihren Schwarm in Atlanta zurücklassen, nein, sie muss nun auch noch in einer Stadt leben, dessen Sprache sie nicht spricht.
Doch das alles ist nicht mehr ganz so schlimm, als sie neue Freunde findet. Insbesondere Étienne findet sie besonders interessant.

Étienne ist der Herzensbrecher schlechthin. Er ist unglaublich charmant, süß und - natürlich - sehr gut aussehend. Seine Wurzeln liegen in Frankreich, England und Amerika - wenn ich mir das richtig gemerkt habe - und spricht beide Sprachen fließend. Auch für Étienne ist Anna mehr als nur irgendeine Freundin - doch er hat eine Freundin...

Zwischen Étienne und Anna geht es die ganze Zeit hin und her und ihr Weg ist geprägt von tausenden Missverständnissen, da sie die Hinweise des anderen nicht richtig deuten können.
In der ersten Hälfte geht es vor allem um die Freundschaft von Anna und Étienne, um ihre anderen Freunde und um Annas Schwarm in Atlanta. Schon währenddessen schmachten sie sich ein bisschen an, doch noch nicht so sehr. Immer wenn sich die beiden mal näher kommen, geschieht irgendetwas, was sie dazu bringt, sich zurückzuziehen. Ich hätte mir mehr und längere romantische Momente  zwischen den beiden gewünscht. Es gibt zwar welche, doch diese hätten länger andauern können.

Ich mochte die Nebencharaktere sehr gerne, nur Ellie, ein Mädchen aus der Clique, hätte die Autorin anders gestalten können. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sie in Étienne verliebt ist und ihre Eifersucht auf Anna hat mich manchmal ein wenig gestört. Es war mit all den anderen Geschehnissen ein bisschen zu viel.


Fazit


Das Buch handelt von der Liebe zwischen Jugendlichen und zeigt, wie idiotisch man sich manchmal verhält, wenn man verliebt ist. Außerdem soll es zeigen, dass es besser ist, die Dinge direkt zu sagen - ob es sich nun um ein Liebesgeständnis oder sonst was handelt - , um Probleme und Missverständnisse zu vermeiden oder zu beseitigen. Das Englisch ist wirklich nicht schwer zu verstehen und ist auch meiner Meinung nach gut für Anfänger. In allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Von mir kriegt es 4/5 Sterne.

⭐⭐⭐⭐

Donnerstag, 10. August 2017

Rezension - Black Dagger 4 - Butch & Marissa



Verlag: Heyne
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 704
Preis: 9,99€
Erscheinungsdatum: 09.05.2016
Reihe: Black Dagger Doppelbände


Klappentext


Jahrhundertelang war die schöne Vampiraristokratin Marissa in einer lieblosen Ehe gefangen. Auch nachdem die Verbindung endlich gelöst wurde, ist ihre Zukunft alles andere als rosig: Auf Marissa wartet ein ewiges Leben voller Einsamkeit und ohne einen Gefährten. Das Blatt scheint sich jedoch zu wenden, als sie eines Tages im Hauptquartier der Bruderschaft der BLACK DAGGER dem ebenso raubeinigen wie attraktiven Cop Butch begegnet: Zum ersten Mal in ihrem Leben erfährt Marissa, was es bedeutet, jemanden zu begehren und von ihm begehrt zu werden. Doch Butch ist ein Mensch, und eine Beziehung zwischen einem Menschen und einer Vampirin ist nicht nur verpönt – sie ist auch gefährlich ...


Meine Meinung


Butch und Marissa sind mir in den vorherigen Bänden ans Herz gewachsen, daher musste ich unbedingt lesen, wie ihre Geschichte weitergeht.

Auch dieses Mal hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Er war flüssig und leicht zu lesen.

Wie immer wird das Buch aus mehreren Perspektiven erzählt. So wird aus der Sicht der Haupt- und Nebencharaktere, wie den Haupt-Lesser geschrieben. Wieder einmal hatte ich kein Problem damit, die Personen auseinander zu halten. Allerdings hat der Wechsel der Perspektive manchmal die Spannung rausgenommen, wenn ich aus der Sicht eines anderen lesen wollte.


Butch und Marissa waren mir beide sehr sympathisch. 

Marissa gehört zu der Vampir-Aristokratie und ist eine der schönsten Vampirinnen. Sie hat eine Ehe mit Wrath, dem Vampir König, hinter sich, in der beide nicht wirklich glücklich geworden sind. Seitdem wird sie von den Aristokraten verachtet, da sie es als Schwäche ansehen, dass sie ihren Mann nicht halten konnte. Sie fühlt sich einsam und fragt sich, ob mit ihr etwas nicht in Ordnung ist. Doch mit Butch kriegt sie wieder mehr Selbstbewusstsein.

Zwar hatte ich erst Angst, dass Marissa nur ein liebes Püppchen ist, aber dem ist zum Glück nicht so. Sie ist eine starke Frau, die ihre Meinung sagen kann und sich nicht alles gefallen lässt. Leider ist sie anfangs aber auch naiv hoch 10 und ging mir damit vor allem zu Beginn des Buches auf die Nerven. Allerdings konnte man ihre Unerfahrenhet und Naivität auch nachvollziehen, da sie nun mal so erzogen wurde.

Über Butch kann ich auch kaum Schlechtes sagen. Er ist ein Mann, der sich im Leben immer deplatziert vorkam. Er nimmt sein Leben nicht besonders ernst und hat einen gefährlichen Heldenkomplex, der ihn dazu bringt, sein Leben aufs Spiel zu setzen.

Ich mochte insbesondere die Freundschaft zwischen ihm und Vishous. Ich habe noch nie von zwei Personen gelesen, die sich so nahe stehen. Zwischendurch musste ich mich sogar fragen, ob zwischen ihnen mehr ist als nur Freundschaft ;) Damit lag ich aber falsch 😂 Jedenfalls fand ich es sehr interessant wie sie mit einander umgingen.


Auch in diesem Buch war John mein Lieblingscharakter. Er ist einfach so toll! 😍 Aber irgendwie habe ich keine Lust, das Buch zu lesen, in dem er der Hauptcharakter ist. Ich finde ihn als Nebencharakter viel spannender. Aber es dauert ja eh noch, vorher muss ich noch Teil 5-7 lesen.

Was ich auch sehr schön fand, war, dass die weiblichen Hauptcharaktere der drei vorangegangenen Teile wieder mehr vorkamen. So konnte man noch mal sehen wie es mit ihnen weitergeht.

Zudem ist die Spannung in diesem Buch wieder gestiegen und es gibt eine neue Entwicklung im Krieg zwischen Lessern und Vampiren, die ich sehr interessant finde. Das hat mir noch mal mehr Lust gemacht, den nächsten Band zu lesen.


Fazit


Der vierte Band der Black Dagger Reihe hat mir gut gefallen und bekommt wegen seiner Charaktere und den Handlungen 4/5 Sterne von mir.

⭐⭐⭐⭐

Donnerstag, 3. August 2017

Lesemonat Juli



Hallo :)
Diesen Monat habe ich 9 Bücher geschafft, was für mich recht viel ist. Diese Menge liegt vor allem daran, dass ich den ganzen Monat über Ferien hatte. Ich bin sehr zufrieden, weil viele gute Bücher dabei waren.
Viel Spaß beim Stöbern...





Elle Kennedy konnte mich mal wieder mit ihren Charakteren, ihrem Humor und dem Schreibstil überzeugen.

5 Sterne

Meine Rezension: hier

Das Buch war locker zu lesen, hat mich jedoch nicht überwältigt. Den männliche Hauptcharakter fand ich ganz okay, doch Layken hat mich oft genervt.

4 Sterne

Meine Rezension: Nicht online






Der Schreibstil war flüssig und die Geschichte originell. Der weibliche
Hauptcharakter hat mir sehr gut gefallen, doch mit Alex wurde ich nicht wirklich warm.

3 Sterne

Meine Rezension: hier






Teil 1 hat mir besser gefallen. Es ging um Musik und die Charaktere waren ganz okay. Manchmal hatte ich meine Probleme damit, ihre Gedanken nachzuvollziehen, doch in allem war es ein nettes Buch für zwischendurch.

4 Sterne

Meine Rezension: hier






Love and Confess war mein Monatsflop. Die Hauptprotagonistin hat mich sehr gestört und während ich das Buch gelesen habe, war ich meist nur genervt von ihr und dem Unglück, das Owen und sie magisch anzuziehen scheinen.

3 Sterne

Rezension: hier







Und hier mein Monatshighlight: Road to Hallelujah. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich fand die Chemie zwischen ihnen echt toll. Die beiden streiten sich ständig und so was liebe ich. Außerdem haben mir die Story und die Nebencharaktere ebenfalls sehr gut gefallen.

5 Sterne

Rezension: hier

Black Dagger 1 hat mir sehr gut gefallen. Ich mochte die Protagonisten, den Schreibstil, die Story und dass das Buch aus vielen verschiedenen Sichten erzählt wird.

4,5 Sterne

Rezension: hier






Black Dagger 2 hat mir leider weniger gefallen. Das leigt an der mangelnden Spannung und ein paar anderen Kleinigkeiten.

3,5 Sterne

Rezension: hier







Black Dagger 3 hat mir wieder besser gefallen. Ich mochte Zsadist und seine Entwicklung, den Schreibstil und die Story. Schade war nur, dass Bella eher wie ein Nebencharakter als ein Hauptcharakter gewirkt hat, obwohl sie so eine große Rolle spielen sollte.

4 Sterne

Rezension: hier




So das war's auch schon mit diesem Post. Ich wünsche euch noch einen schönen Tag! 😊

Dienstag, 1. August 2017

Rezension - Black Dagger 3 - Zsadist & Bella





Autorin: J. R. Ward
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 624
Preis: TB 9,99€
ISBN: 978-3-453-31713-0
Erscheinungsdatum: 12.10.2015
Kaufen: Hier









Klappentext


Einst hat Phury seinen Zwillingsbruder Zsadist aus grausamer Gefangenschaft befreit. Doch obwohl seitdem mehr als ein Jahrhundert vergangen ist, heilen Zs Wunden nicht. Gezeichnet an Körper und Seele ist er wohl der düsterste und unheimlichste Krieger der Bruderschaft der BLACK DAGGER. Erst als er die schöne Aristokratin Bella trifft, die sich zu ihm hingezogen fühlt, erwacht in Zsadist plötzlich wieder ein Gefühl, das er längst für begraben hielt: Hoffnung. Doch auch sein Zwilling Phury, der in einem selbstauferlegten Zölibat lebt, zeigt Interesse an Bella. Als die junge Vampirin von der Gesellschaft der Lesser entführt wird, müssen die beiden Brüder ihre Schwierigkeiten überwinden und gemeinsam alles daransetzen, die Frau zu retten, die sie lieben …


Meinung


Zsadist ist seit Beginn der Reihe einer meiner Lieblingscharaktere. Deshalb musste ich dieses Buch lesen, obwohl mir der zweite Band nicht mehr so gut gefallen hat.

Ich weiß, dass sich der Klappentext anhört wie eine blöde Dreiecksgeschichte und anfangs hatte ich auch Angst davor. Doch da Bella nur Augen für Zsadist hat und Phury so schlau ist zu verstehen, wenn jemand nicht auf ihn steht, war das kein Problem für mich.

Wie gewohnt wird das Buch aus mehreren Sichten erzählt. Zum einen sind da natürlich Zsadist und Bella, zum anderen sein Zwillingsbruder Phury, Butch, Mr. O, Bellas Bruder Rehvenge, John und Butch. Auch dieses Mal hatte ich kein Problem damit, die Personen auseinander zu halten.

Meine Lieblingskapitel waren jene, die aus Johns Sicht geschrieben wurden und jedes Mal wenn ich gerade schlafen gehen oder einfach aufhören wollte und ein Kapitel über John kam, konnte ich nicht aufhören zu lesen! So hatte ich das Buch sehr schnell durch.

Der Schreibstil war ebenfalls wie gewohnt. Es war leicht zu lesen, flüssig und unterhaltsam.

Bella ist eine Vampirin aus der Aristokratie und von Zsadist wie besessen, seit sie ihn zum ersten Mal gesehen hat. Bella wurde von den Lessern entführt und als sie frei kommt, kann nur Zsadist ihr helfen. Ich hatte oft das Gefühl, Bella würde nur für Zsadist existieren, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand so aufdringlich und beharrlich sein kann. Jedoch ist genau das, was Zsadist brauchte, um sich auf sie einzulassen.
Leider ist das alles was ich über sie sagen kann. J. R. Ward hat sich hautsächlich auf Zsadist konzentriert und Bella ist dabei viel zu kurz gekommen. So konnte ich mich weder mit ihr identifizieren noch sie richtig kennen lernen. Was mich besänftigt hat, ist, dass die Autorin am Ende des Buches selbst sagt, sie hätte Bella mehr Gedanken einräumen sollen und sie hätte sich gewünscht, sie hätte mehr Raum darauf verwendet, wie sich die Entführung emotional und psychisch auf Bella auswirkt. Dem kann ich nur zustimmen.

Zsadist hat etwa ein Jahrhundert in Gefangenschaft verbracht. Dies ist nun 100 Jahre her, doch die Wunden sind noch nicht geheilt. Seit er Bella zum ersten mal gesehen hat, muss er immer wieder an sie denken. Als sie entführt steht für ihn fest, dass er sie retten muss und er gibt die Hoffnung nicht auf. Zsadist ist zwar nicht der netteste Charakter, doch aufgrund seiner Vergangenheit ist er sehr interessant. Zsadist hat meiner Meinung nach sehr viele Fehler nach seiner Befreiung begangen. Ich glaube, zusammenfassend lässt sich sagen, dass er ein rücksichtsloser A**** war. Glücklicherweise hat sich das mit Bella geändert und Zsadist hat die Fehler seiner Vergangenheit eingestanden. Somit bleibt er einer meiner Lieblingscharaktere.


Fazit


Teil 3 hat mir wieder besser gefallen und ich bin froh dass ich weiter gelesen habe. Aufgrund von Bella gibt es einen kleinen Abzug, aber insgesamt bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

⭐⭐⭐⭐

Einzelband - Empfehlungen

Hallo :) Heute stelle ich euch ein paar Einzelbände vor, die mir gut gefallen habe. Viel Spaß beim Stöbern... Plötzlich Banshee Au...