Titel: Rock my Body
Autor: Jamie Shaw
Verlag: Randomhouse, Blanvalet
Preis: TB 12,99 € / ebook 9,99€
Reihe: The Last Ones To Know
Seitenanzahl: 384
Klappentext
Er ist ein Rockstar und erobert alle Herzen – doch an ihr könnte er sich die Finger verbrennen …
Als Dee Dawson das erste Mal auf den sexy Gitarristen Joel der Band The Last Ones To Know trifft, weiß sie eines ganz genau: Auch ihn wird sie in kürzester Zeit um den Finger gewickelt haben! Schließlich konnte ihr noch nie ein Mann lange widerstehen. Aber in Joel hat sie ihr Gegenstück gefunden, denn auch er hat den Ruf, nichts anbrennen zu lassen. Zwischen ihnen sprühen sofort die Funken – in jeder Hinsicht, denn beide haben ihren ganz eigenen Kopf und klare Ansichten, was sie von festen Beziehungen halten. Und doch muss sich Dee bald eingestehen, dass sie mehr sein will, als nur Joels Affäre …
Meinung
Cover
Wie auch das Cover des ersten Bands finde ich auch dieses sehr schön. Ich glaube, ich kenne keine Bücher, die fotogener sind. ;)
Story & Schreibstil
Den Schreibstil fand ich wieder sehr angenehm und flüssig. Doch der Anfang hat mir wieder nicht gefallen. Wirklich in die Geschichte reinkommen konnte ich erst ab Seite 100. Ich konnte mich mit der Hauptprotagonistin gar nicht identifizieren und ich konnte sie auch nicht leiden. Zum Ende hin hat es sich dann wieder gezogen wie Kaugummi und es war anstrengend zu lesen. Nur n der Mitte mochte ich den Storyverlauf, ich mochte diese Stelle sogar sehr, doch das reicht natürlich nicht.
Charaktere
Wie schon gesagt konnte ich mich weder mit der Hauptprotagonistin, Dee, identifizieren noch mochte ich sie. Sie ist oberflächlich, achtet nur aufs Äußere, kann es nicht glauben, dass Frauen Männer anrufen können und denkt fast nur an sich. Nach dem ersten drittel wird es zwar ein bisschen besser, doch selbst dann konnte ich sie nicht verstehen.Joel mochte ich mehr, aber auch er hat mich nicht von den Socken gehauen. Sein größtes Defizit ist ganz einfach, dass ich nicht das Gefühlt habe, ihn zu kennen. Zwar erfuhr man dieses Mal mehr über die Vergangenheit des männlichen Hauptprotagonisten, doch dafür kann ich keine einzige Charaktereigenschaft nennen, weil ich ihn einfach nicht kennenlernen konnte. Außerdem war sein Handel am Ende unnachvollziehbar und wurde auch später nicht näher erklärt. Auf mich wirkte es, als hätte die Autorin ihn so handeln lassen, damit es irgendwie in die Story passt.
Fazit
Ich weiß es hört sich hart an, aber außer dem Mittelteil des Buches hat mir leider nichts wirklich gefallen. Trotzdem hat die Geschichte irgendetwas an sich, weshalb es gerade noch so 2 Sterne kriegt.
⭐⭐

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